Wölfe treffen auf Altach!
04.12.2020

Im Ländle geht´s um Rehabilitation!

Nach der deutlichen Pleite gegen Serienmeister Salzburg möchte unser spusu SKN St. Pölten in der zehnten Runde der tipico Bundesliga wieder zurück in die Spur finden. Gelingen soll das beim Gastspiel in Altach und damit gegen den derzeit Vorletzten der Liga. Dennoch weiß man im Rudel, dass gegen die Vorarlberger Vorsicht geboten ist…

„Wir wollen nach dem letzten Wochenende als gesamte Mannschaft unbedingt eine Reaktion zeigen und allen beweisen, dass wir im Spiel gegen Salzburg nicht unser wahres Gesicht gezeigt haben“, gibt Daniel Schütz für die kommenden 90 Minuten eine ganz klare Devise aus. Dennoch warnt unser Mittelfeldroutinier auch vor dem kommenden Gegner: „Ich erwarte mir gegen die Altacher dennoch eine offene Partie, bei der Kleinigkeiten entscheiden werden. Klar ist aber auch, dass wir dort unbedingt drei Punkte mitnehmen und uns im Mittelfeld der Tabelle festsetzen wollen.“

Denn obwohl die Ländle-Kicker vier ihrer letzten fünf Partien verloren haben und neben einem Sieg gegen die Admira und zwei Remis bislang insgesamt sechs Niederlagen einstecken mussten, wird man den Tabellenelften keinesfalls unterschätzen. Ein Blick auf die Statistik zeigt nämlich, dass unser Rudel bisher eine gemischte Bilanz gegen die Pastoor-Elf aufweist: In 33 Aufeinandertreffen gab es zehn Siege und vier Remis, 19 Spiele wurden verloren. In der höchsten Spielklasse stehen in 14 Duellen fünf Siege und ein Remis acht Niederlagen gegenüber. Man hat damit gegen kein anderes Team in der Bundesliga häufiger gewonnen als gegen den SCR Altach.

Der letzte Auswärtssieg in Vorarlberg liegt allerdings schon etwas zurück – dieser gelang mit einem 2:1-Sieg in der 6. Runde der Saison 2018/2019. Im letzten Kräftemessen konnte sich der spusu SKN gegen die Altacher mit 2:0 durchsetzen.

Dementsprechend verlangt Leitwolf Robert Ibertsberger auch einen anderen Auftritt von unserem Rudel als in der Vorwoche: „Natürlich geht es in diesem Spiel auch darum, das wir die letzte Kette wieder stabilisieren und eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive finden. Ich erwarte mir sehr viel Gegenwehr von Altacher Seite, auf die wir entsprechend reagieren müssen, um ein positives Ergebnis einzufahren.“

Kadertechnnisch stehen unserem Coach dabei jedenfalls quasi alle Optinen offen: Außer Armin Gremsl, der derzeit an einer leichten Muskelblessur laboriert, meldeten sich alle Spieler für das Aufeinandertreffen mit dem SCR Altach fit.

Der Anpfiff zur Partie erfolgt um 17:00 Uhr (live auf Sky Sport Austria), als Schiedsrichter fungiert Andreas Heiss.

 

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