Wölfe besiegen Blau Weiß Linz mit 1:0!
08.02.2020

Knapper Erfolg im Test!

Einen Tag nach dem bitteren Cupaus gegen den FC Wacker Innsbruck war unser spusu SKN St. Pölten bereits wieder auf dem grünen Rasen aktiv. In einem kurzfristig eingeschobenen Test gegen den FC Blau Weiß Linz kamen jene Spieler zu Einsatz, die gestern wenig bis gar keine Spielzeit hatten. Am Ende gab´s gegen die Linzer einen knappen 1:0-Erfolg.

Zehn frische Kräfte standen im Vergleich zur gestrigen Aufstellung im heutigen Testspiel bei unseren Wölfen auf dem Feld, einzig Nicolas Meister stand wie beim Duell mit den Innsbruckern erneut in der Startelf. Die erste Chance im Spiel hatten allerdings die Gäste aus Linz, doch die Querlatte und Goalie Vollnhfer retteten in höchster Not (5.). Danach übernahm unsere Elf aber das Kommando und spielte sich zahlreiche Chancen heraus. Allein die Verwertung ließ leider zu wünschen übrig…

Erst scheiterte Tanzmayr am gegnerischen Keeper (10.), ehe ein Schuss von Ljubicic knapp am Kasten vorbei ging (23.). In weiterer Folge traf Tanzmayr die Latte (34.), ehe ein Kracher von Schulz, der vom Torhüter exzellent entschärft wurde, ebenfalls nicht die Führung bedeutete (36.). Die kam dann quasi mit dem Pausenpfiff aber doch – nach einem schönen Solo brachte Tanzmayr den Ball scharf zur Mitte, wo Brandner das Leder unhaltbar ins eigene Tor abfälschte (45.). Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel ging bei unserem Rudel allerdings leider der Spielfluss etwas verloren. Die Gäste kamen besser in die Partie und brachten unsere Defensive immer wieder in Bedrängnis. Bei der brenzligsten Situation war allerdings Vollnhofer mit einer Glanztat gegen Pomer zur Stelle (75.). Auf der Gegenseite vergab Ouedraogo die letzte Möglichkeit der Partie, wodurch es bei knappen, aber letztendlich doch verdienten 1:0-Erfolg unserer Mannschaft blieb.

 

spusu SKN St. Pölten FC Blau Weiß Linz   1 : 0  (1 : 0)

Tore: 1:0 Brandner (45./Eigentor).

 

spusu SKN St. Pölten: Vollnhofer - Rasner, Meisl, Ambichl – Schimpelsberger (46. Schütz), Hofbauer, Ljubicic, Schulz - Tanzmayr, Burke (65. Gotschev), Meister (75. Ouedraogo).

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