Heimspiel gegen den SV Mattersburg!
29.11.2019

Unsere Wölfe wollen nachsetzen!

Nach vier ungeschlagenen Spielen steht für unseren spusu SKN St. Pölten das vorletzte Heimspiel in diesem Jahr auf dem Programm. Gespielt wird gegen den SV Mattersburg und damit gegen jenes Team, gegen das in dieser Saison bereits zwei volle Erfolge eingefahren werden konnten. Unterschätzen will unser Rudel die Burgenländer trotz der gegenwärtigen Ausgangslage allerdings keinesfalls…

„Das ist derzeit eine trügerische Situation. Wir haben einen Lauf, dürfen jetzt aber nicht nachlassen. Wir sind definitiv nicht in der Situation, dass wir sagen können, dass jetzt alles gut ist. Der Abstand zum Tabellenkeller ist noch nicht wirklich groß!“ Angesprochen auf die aktuelle Lage unserer Wölfe steigt unser Leitwolf Alexander Schmidt trotz der starken Ergebnisse aus den letzten Wochen auf die Euphoriebremse. Doch im Anschluss folgt doch ein leichter Anflug von Zufriedenheit: „Die Entwicklung der Mannschaft ist sehr gut, darauf können wir aufbauen. Diesen Weg gilt es jetzt konsequent weiterzugehen.“

Den nächsten Schritt will man nun gegen den SV Mattersburg machen. Ein Gegner, der sich derzeit in einer leichten Krise befindet seine letzten sechs Partien allesamt verloren hat und seit der letzten Runde die "Rote Laterne" trägt. „Alles unwichtig und Schnee von gestern. Was zählt sind die kommenden 90 Minuten und da wollen wir an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen. Wir erwarten ein kampfbetontes und intensives Spiel, bei dem wir im Vergleich zur Salzburg-Partie viel mehr gezwungen sein werden das Spiel zu machen. Das gilt es entsprechend umzusetzen, wenn wir wieder erfolgreich sein wollen“, mahnt Kapitän Christoph Riegler zu äußerster Konzentration.

Denn die Statistik gegen die Ponweiser-Elf spricht eigentlich nicht für unsere Wölfe: In insgesamt 21 Duellen (1. Liga, 2. Liga, Cup) konnte man sechs Siege und sechs Unentschieden einfahren, neun Partien konnten die Mattersburger für sich entscheiden. In der tipico Bundesliga stehen in elf Partien zwei Siegen und fünf Unentschieden vier Niederlagen gegenüber. Die letzten beiden Aufeinandertreffen verliefen hingegen sehr positiv: Die Wölfe konnten sich dabei nämlich sowohl in der Meisterschaft (1:0 in der fünften Runde), als auch im ÖFB Cup (2:1 in der zweiten Runde) durchsetzen. Für sämtliche Tore zeichnete sich dabei Rene Gartler verantwortlich.

Und auch dieses Mal soll am Ende etwas Zählbares herausschauen und die Serie unseres Rudels fortgeführt werden. Zu diesem Zweck steht unserem Trainergespann beinahe der gesamte Kader zur Verfügung. Sandro Ingolitsch kehrt nach seiner abgesessenen Sperre in den Kader zurück, während Martin Rasner nach seiner leichten Knöchelblessur aus dem Salzburgspiel ebenfalls wieder ins Training einsteigen konnte. Einzig der Einsatz von Luca Meisl ist aufgrund seiner Verletzung im Adduktorenbereich fraglich.

Es ist also alles für ein Fußballfest in der NV Arena angerichtet! Der Anpfiff erfolgt um 17:00 Uhr, Schiedsrichter der Partie ist Alexander Harkam.

Anzeige