Rein ins Finale der Meisterschaft in der ADMIRAL 2.Liga – und die Wölfe sind noch immer mittendrin im Titelrennen. „Auch wenn wir es natürlich nicht mehr in der eigenen Hand haben“, weiß Trainer Cem Sekerlioglu die Situation vor den letzten beiden Runden realistisch einzuschätzen, „aber wir werden alles daran setzen, die anstehenden Spiele zu gewinnen. Und dann schauen wir, was die Konkurrenz macht …“

Der erste der beiden (Pflicht-)Dreier soll am Freitag in Kapfenberg eingefahren werden. „Wir werden jetzt das Visier öffnen“, gibt‘s für den SKN-Coach keine Diskussion. Nach vier Spielen ohne Sieg (und ohne Tor) hofft er, dass der Knoten endlich wieder platzt: „Wir sind alles andere als zufrieden und happy mit den letzten Ergebnissen – aber man muss schon auch sehen, dass wir nur eines der vergangenen acht Partien verloren haben. Das kann sich schon auch sehen lassen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass wir da gegen vier Teams aus den Top 6 gespielt haben.“
Mit den Kapfenberger Falken wartet jetzt wieder einmal ein „Nachzügler“ auf das Wolfsrudel, das in der Bilanz klar die Nase vorne hat: 13 Siegen stehen je sechs Unentschieden und Niederlagen gegenüber. Allerdings – in Kapfenberg haben die Steirer mit 4:5:3 die Nase noch vorne. „Wir wissen, dass sie vor allem zu Hause ein sehr unangenehmer Gegner sind“, warnt Cem Sekerlioglu, um aber gleich wieder in die Offensive zu gehen: „Für uns zählt aber nur der Sieg – den wollen wir mit allen Mitteln holen!“
