Das St. Pöltner Wolfsrudel darf einen neuen Stürmer in seinen Reihen begrüßen!
Mit Marco Djuricin kommt ein Mann an die Traisen, der in seiner langen Karriere immer bewiesen hat, dass er weiß wo das Tor steht. „Übrigens auch in der NV Arena“, schmunzelt er. Denn da traf er in der Saison 2020/21 für die Wiener Austria zum 2:1-Siegestreffer gegen die Wölfe. Jetzt will er das in diesem Stadion noch viel öfter tun …

Denn der 33-Jährige, der im Herbst noch für Liga-Konkurrent Vienna stürmte, hat große Ziele. „Zum einen freue ich mich natürlich hier bei SKN zu sein. Zum anderen habe ich noch einiges vor. Ich möchte nämlich unbedingt noch einmal in der Bundesliga spielen – dafür werde ich alles geben“, so Djuricin, nachdem er am Freitag seine Unterschrift unter den Vertrag gesetzt hat.
Eine Ansage, die Trainer Cem Sekerlioglu freut: „Ich kenne Marco schon lange. Er wird uns sicherlich weiterhelfen, ist eine absolute Verstärkung. Auf dem Platz, aber auch für unsere Youngster in der Kabine.“ In der Djuricin übrigens einige bekannte Gesichter sehen wird: Mit Dirk Carlson etwa hat er schon bei den Grasshoppers in Zürich und beim SC Karlsruhe zusammen gespielt. Winfried Amoah kennt er aus seiner Zeit bei Sturm Graz. Und in Stripfing kreuzten sich seine Wege mit Timo Altersberger und Marco Hausjell. „Und auch sonst kenne ich natürlich einige – gegen Stefan Thesker oder Christopher Knett habe ich schon gespielt“, schmunzelt er.
Am Montag geht’s für den zweifachen Ex-Teamspieler, der in bislang 21 Zweitliga-Spielen in Österreich neun Treffer erzielt hat, mit dem Training los. Und er freut sich darauf. Noch mehr allerdings schon auf den Saisonauftakt und die kommenden Aufgaben.
