
1.296 Tage warten sind genug!
Seit nunmehr sechs Spiele warten die Wölfe auf einen vollen Erfolg gegen die Admira. In der Südstadt hat man überhaupt seit 2020 nicht mehr gewonnen. (Un)Serien, die man unbedingt beenden möchte. „Wir fahren dorthin, um drei Punkte zu holen“, gibt‘s für Trainer Cem Sekerlioglu keine Diskussionen. Ansonst heißt es auch für ihn den einen oder anderen Euro ins berühmte Phrasenschwein zu werfen …
Er erwartet nämlich eine „emotionale Partie“. Ein Spiel, das „durchaus eigene Gesetze“ hat. „Einen Kampf auf Biegen und Brechen“ … ein Derby einfach. In dem es natürlich auch „keinen Favoriten gibt“. Das war es dann aber auch schon mit den Floskeln vor dem blau-gelben Duell. Denn der SKN-Coach schaut vor allem auf seine eigene Elf: „Wir werden einmal mehr versuchen, dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen. Was das heißt, haben wir ja in den ersten 45 Minuten gegen Wels gesehen. Wenn wir dann auch wieder unsere Chancen nutzen, bin ich felsenfest davon überzeugt, am Ende als Sieger vom Platz zu gehen.“
Personell gibt’s Erfreuliches – alle Mann (bis auf die Langzeitverletzten) sind an Bord. Und auch auf den Rängen kann das Wolfsrudel mit toller Unterstützung rechnen. Denn die Bus-Plätze der Fanfahrt sind nahezu ausgebucht.