Wölfe wollen auf der Siegerstraße bleiben

Die Wölfe haben sich zuletzt mit einem 4:0-Heimerfolg gegen die Rapid Youngster zurück auf die Siegerstraße geschossen. „Und dort wollen wir natürlich bleiben“, gibt es für Trainer Cem Sekerlioglu keine Diskussionen. Wohlwissend, dass seine Schützlinge am Freitag eine schwere Aufgabe vor der Brust haben.

Denn die Salzburger Austria hat zuletzt zwei Mal in Serie gewonnen, damit viel Selbstvertrauen getankt. Was auch der Trainer der Gäste –  Christian Schaider hat übrigens dieser Tage seinen Vertrag verlängert – bestätigt: „Wir kommen mit breiter Brust! Gleichzeitig wissen wir, dass St. Pölten nochmal ein anderes Kaliber ist. Wir müssen die selbe Kompaktheit wie in den letzten beiden Spielen an den Tag legen und unsere Momente nutzen. Wenn’s gut funktioniert, können wir auf alle Fälle mit Punkten zurück nach Salzburg fahren.“

Eine Ansage, die man beim Wolfsrudel durchaus ernst nimmt. Man will sich garnicht zu viel mit dem Gegner beschäftigen, sondern vor allem wieder auf sich selbst schauen. „Wir müssen unser Spiel auf den Platz bringen – das ist das einfache Geheimnis des Erfolgs“, ist Sekerlioglu überzeugt. Und er freut sich auf das Spiel: „In den letzten Wochen hat man gesehen, wie sehr die Salzburger Violetten auch auswärts auf ihren Fan-Support setzen können. Ich denke, das wird auch am Freitag so sein. Aber auch wir haben tolle Fans im Rücken. Deshalb wird das sicherlich eine tolle Stimmung in der NV Arena. Das pusht dann sicher noch ein bisschen mehr.“

Personell gibt es auch nach dem „Stripfing-Timeout“ letzte Woche nicht viel Neues. Stefan Thesker wird  – wie die beiden Langzeitverletzten Young und Kasparek – weiter fehlen. Auch Alexandar Borkovic ist noch nicht fit. Ansonst kann Cem Sekerlioglu aus dem Vollen schöpfen. Austria Salzburg muss auf Denizcan Cosgun verzichten, Tormann Simon Nesler-Täubl ist fraglich.

Wolf

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